Die Gefahren, mitten in eine Epidemie hinein zu impfen
Die aktuell heiß diskutierten, gefährlichen Virus-Mutanten kommen aus Brasilien, Südafrika und England. Zufällig handelt es sich dabei um jene Länder, wo ein großer Teil der Zulassungsstudien für die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Astra Zeneca durchgeführt worden sind. Zufällig? - Wenn die Thesen des belgischen Impfexperten Geert Vanden Bossche stimmen, dann stehen uns harte Zeiten bevor.
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| Geert Vanden Bossche fordert einen sofortigen Stop der Impfkampagnen |
"Die Menschheit ist gerade dabei, ein für die meisten Personen eher harmloses Virus durch die Massenimpfungen in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln", lautet die wichtigste Warnung von Geert Vanden Bossche. Der belgische Wissenschaftler ist alles andere als ein Impfgegner. Er hat seine ganze Karriere der Erforschung von Impfstoffen gewidmet, an Universitäten ebenso wie beim Impfstoff-Konzern GSK oder im Auftrag der Gates Foundation.
Doch nun setzt er einen Notruf ab und macht sich damit wahrscheinlich bei allen ehemaligen Auftraggebern gleichzeitig unbeliebt.
"Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche Rasse haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, angeborene Immunität wäre enorm geschwächt", erklärte er Anfang März in einem Vortrag am "Vaccines Summit" in Ohio, USA. "Bereits in den ersten Semestern an der Universität lernen die Studenten einen Kernsatz der Immunologie: Wenn sich Viren vor dem Hintergrund einer nicht optimalen Immunantwort vermehren, so ermöglicht das die Immunflucht hoch mutierender Viren."
Und das, so Bossche passiert derzeit über die Impfkampagne. "Ich habe noch nie etwas so ernst gemeint, wie diese öffentliche Warnung."
Der natürliche Ablauf der Infektion
Ohne Impfungen würde der Großteil der Bevölkerung die neuartigen Viren problemlos neutralisieren. "Ermöglicht wird das durch ein kompetentes angeborenen Immunsystem, das vor allem auf natürliche Killerzellen sowie rasch gebildete IgM-Antikörper baut." Speziell die jüngere Bevölkerung würde dabei nicht mal besondere Symptome zeigen und eine natürliche Immunität gegen die Viren aufbauen. Dies, so Bossche führt zu einer Herdenimmunität, welche dann auch den Risikogruppen Schutz bietet. In der Folge wären die SARS CoV-2 Viren "gezähmt" und unterscheiden sich in ihren Auswirkungen nicht mehr wesentlich von den sonstigen, längst endemischen Coronaviren.
Wenn hingegen mitten in einer aktive Infektion hinein geimpft wird, so führt das zu dramatisch anderen Abläufen im Immunsystem, warnt der Wissenschaftler, denn "Massen-Impfkampagnen beschleunigen das Auftreten von noch infektiöseren Virus-Varianten."
Grundsätzlich bedeutet das auch ein höheres Risiko für bislang ungeimpfte Personen, weil die Viren neben einer höheren Infektiosität auch andere unangenehme Eigenschaften annehmen können.
Viren werden resistent gegen die Impfung
Die höchste Gefahr betrifft jedoch ältere Menschen mit schwächerem Immunsystem, die bereits ihre Impfung erhalten haben. "Da die im Zuge der Impfung gebildeten Antikörper vor allem das Spike-Protein der Covid-19 Viren angreifen, wird das Virus nun vermehrt Mutationen in diesem speziellen Teil des Spike-Proteins forcieren, da diese es dem Virus am ehesten ermöglichen, den impf-induzierten Antikörpern zu entkommen", erklärt Vanden Bossche. "Dies wird unweigerlich eine Resistenz gegen den Impfstoff hervorrufen. Als Folge der Massenimpfung werden speziell die älteren Menschen, die als erste geimpft wurden, plötzlich nicht mehr geschützt sein und trotz Impfung einer Welle von katastrophaler Morbidität und Mortalität zum Opfer fallen."
Doch auch in der jüngeren Altersgruppe wirkt die Impfung kontraproduktiv. "Denn die durch die Impfung erzeugten, spezifischen Antikörper verdrängen die breit schützenden IgM-Antikörper unserer normalen Immunabwehr, da diese nicht so fest an die Viren binden können wie die Impf-Antikörper." Die neuen zirkulierenden Corona-Mutanten könnten deshalb der unspezifischen Linie der Immunabwehr des Wirts entkommen. "Und somit werden auch die Personen außerhalb der Risikogruppen anfälliger für schwere Krankheitsverläufe."
Nicht umsonst kommen die aktuellen Mutationen des Virus aus Ländern, wo davor die meisten Impfstoff-Studien durchgeführt wurden: aus Brasilien, England und Südafrika.
Geert van den Bossche appelliert eindringlich, die weltweite Impfkampagne sofort einzustellen. Ansonsten steigt die Gefahr, dass wir es bald mit israelischen und anderen Super-Mutanten zu tun bekommen.

