Filme

Bert Ehgartner arbeitet seit 1997 als Dokumentarfilmer, seit 1999 auch als Filmproduzent. Seine Filme liefen auf ZDF, ARTE, ORF, SRG, Discovery Channel und vielen weiteren TV-Stationen. Einige der Filme wurden auf Festivals ausgezeichnet. z.B. mit dem "Hoimar von Ditfurth Preis" ("Die Akte Aluminium"), dem Medikinale Preis München ("Zecken - Vampire hautnah"), dem Hauptpreis beim Festival Techfilm, Prag für „Ticks - The Real Vampires" oder dem Hauptpreis beim Ekotopfilm Festival, Bratislava für "Age of Aluminium"

Alte Freunde – Neue Feinde: Was unsere Kinder chronisch krank macht

FILMOGRAPHIE

Filme von Bert Ehgartner (Auswahl):
 
  • Arm trotz Arbeit (Regie), ORF, 2015
  • Alte Freunde - Neue Feinde: Was unsere Kinder chronisch krank macht (Regie), ZDF/ARTE, 2015
  • Tauschen und Teilen - Der Trend zum Leben ohne Geld (Regie), ORF, 2014
  • Renovation with Innovation - Die Chancen intelligenter Sanierung (Produzent, Regie), Bayern Alpha 2013
  • Die Akte Aluminium (Regie), ZDF/ARTE, ORF und SRF, 2013
  • Essen ohne Tiere (Regie), ORF, 2011
  • Kampf gegen Korruption und Verschwendung - 250 Jahre Rechnungshof (Co-Regie), ORF, 2011
  • Patient Gesundheitswesen (Co-Regie), ORF, 2008
  • Das ganz normale Verhalten der Österreicher (Co-Regie), ORF, div. Folgen 2003-06
  • Feng Shui im Alltagstest (Regie), ORF, 2003
  • Bioterror (Co-Regie), RTL, 2001
  • Zecken - Vampire hautnah; Ticks - The Real Vampires (Co-Regie), WDR/ARTE, ORF, Discovery Channel 2000
  • Polizeistation Berlin Mitte (Co-Regie), RTL, 2000
  • Die Haut - Spiegel der Seele (Co-Regie), ORF, RTL 1999
  • Allergien - Wenn die Umwelt zum Feind wird (Co-Regie), ORF, 1999
  • Der Krieg im Körper (Regie), RTL, 1998
  • Bergmenschen (Co-Regie), ORF, 1998
 
Die meisten dieser Filme wurden von „Langbein & Partner“ produziert, der Wiener Produktionsfirma von Kurt Langbein, mit dem Bert Ehgartner seit 1997 zusammen arbeitet. 

Bücher

Der Methusalem-Code

Die Geheimnisse der Hundertjährigen für ein glückliches langes Leben
Ennsthaler 2017

Die Hygienefalle 

Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien
Ennsthaler 2015

Gesund ohne Aluminium

Alu Fallen erkennen, schwere Krankheiten vermeiden
Ennsthaler 2014
 
 

Dirty Little Secret 

Die Akte Aluminium
Ennsthaler 2012
 

Gesund bis der Arzt kommt

Lübbe 2010
 

Lob der Krankheit

Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein
Lübbe 2010
 
 

Vorträge

Bert Ehgartner bietet zu den Themen seiner Bücher und Filme Vorträge an. Sie können – je nach Publikum und Art der Veranstaltung angepasst werden: Sowohl in Form von Schulungen und Seminaren, als freie Vorträge, Powerpoint-gestützte Präsentationen oder als Film-Vorführungen mit anschließender Diskussion. Wegen der Konditionen nehmen Sie bitte unverbindlich Kontakt auf.

DER METHUSALEM-CODE

Die Geheimnisse eines glücklichen langen Lebens

Die Vorsorge für ein glückliches langes Leben sollte man keinesfalls delegieren, rät Bert Ehgartner im Vortrag zu seinem neuesten Buch "Der Methusalem-Code". Nicht an den Hausarzt und schon gar nicht an dessen Medikamente. Gut zu altern ist eine Kunst, die man erlernen kann: Von jenen, die gezeigt haben, dass sie es können und bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit geblieben sind.

Bert Ehgartner enthüllt die Geheimnisse der Hundertjährigen. Der "Methusalem-Code" beruht auf einer sorgfältig recherchierten wissenschaftlichen Basis und beschreibt, was jene Menschen auszeichnet, die geistig und körperlich aktiv ein hohes Alter erreichen. Dieses Wissen macht sinnvolle Vorsorge möglich. Vorsorge, die nicht über Angstparolen aufgescheucht von einem Gesundheits-Check zum nächsten hastet, sondern selbstbewusst und selbstbestimmt die Weichen in Richtung einer günstigen Lebensführung stellt. „Gut zu altern hat nichts mit Verzicht und Askese zu tun, im Gegenteil“, erklärt Ehgartner, „am besten altern nämlich jene Menschen, die es schaffen, ihrem Leben Fülle zu geben: mit Genuss, guten Freunde und Liebe."

Wir müssen nicht alle Fehler selbst machen. Wir können die richtigen Schlüsse ziehen. Und wir können uns dabei helfen lassen.

DIE HYGIENEFALLE

Warum immer mehr Menschen chronisch krank sind

Allergien, Autoimmunerkrankungen, ADHS und Autismus: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank, in den USA sind vollkommen gesunde Kinder sogar schon in der Minderzahl. Bert Ehgartner nimmt uns mit auf seine Spurensuche nach den Auslösern dieser verheerenden Entwicklung. Er beleuchtet die Folgen übertriebener Hygiene, den starken Trend zu Kaiserschnitt-Geburten und die Auswirkungen der stets „zur Sicherheit“ verabreichten Antibiotika und Impfungen. Die Entdeckung des humanen Mikrobioms – jenem faszinierenden Kosmos an Mikroorganismen, den jeder Mensch beherbergt – bietet nun die Chance zu einer vollständigen Umkehr unseres Verständnisses von Medizin: weg von einem selbstzerstörerischen Kampf gegen alle möglichen Risiken – hin zur Bewahrung von Gleichgewicht und Symbiose.

IMPFUNGEN

Heilige Kuh der Medizin

Impfungen werden von Politikern und Behörden immer öfter als moralische Pflicht von der Bevölkerung eingefordert. Wer Impfungen verweigert, heißt es, gefährdet die Herdenimmunität und stellt eine Gefahr für die Volksgesundheit dar. Nicht geimpfte Kinder gelten als Bioterroristen. Sie bringen Unruhe in ein System, das zunehmend von Angst dominiert ist. Heute werden unseren Kindern laut Plan dreimal so viele Impfungen empfohlen wie noch in den 1980er Jahren. Doch sind die Kinder deshalb gesünder?

Bert Ehgartner beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Impfwesen und hat in seinen Büchern und Filmen zahlreiche Aspekte des Impfens kritisch beleuchtet. Er liefert seriöse wissenschaftliche Informationen zur aktuellen Debatte und gibt einen Überblick zu positiven wie auch negativen Folgen der verschiedenen Impfungen, die in vielen der offiziellen Aussendungen von Behörden und Ärztekammern fehlen.

Ein spannender Vortrag zur hoch aktuellen Thematik der Impfungen. Mit viel Zeit, um auf persönliche Fragen einzugehen.

GESUND OHNE ALUMINIUM

Alu-Fallen erkennen – Schwere Krankheiten vermeiden

Wir leben im Zeitalter des Aluminiums. Doch dieses glitzernde Leichtmetall ist längst nicht nur ein Werkstoff, sondern wird in allen möglichen chemischen Verbindungen in den sensibelsten Bereichen des Lebens eingesetzt: In Kosmetikprodukten, Medikamenten, Impfungen, als Farbstoff oder Rieselhilfe für Lebensmitteln, im Tonerstaub des Laserdruckers oder sogar zur Reinigung von Trinkwasser.

Die Hinweise aus der Wissenschaft werden immer deutlicher, dass Aluminium Mitschuld trägt am dramatischen Anstieg mancher Krankheiten. Darunter Alzheimer, Brustkrebs, Multiple Sklerose, entzündliche Darmerkrankungen und zahlreiche andere Störungen, die mit einem außer Kontrolle geratenen Immunsystem zu tun haben.

Bert Ehgartner nennt in seinem Vortrag alarmierende Fakten und berichtet, wie Sie sich und Ihre Familien vor den wichtigsten Alu-Fallen schützen können.

 

Über mich

Ich bin 1962 im niederösterreichischen Mostviertel in Waidhofen an der Ybbs geboren, der Region aus der meine Mutter stammt. Die Familie meines Vaters kommt aus dem Böhmerwald im heutigen Tschechien, wo eine starke österreichische Minderheit lebte.  Nach dem Krieg wurden sie ausgewiesen und mussten ihre Heimat mit ein paar Habseligkeiten verlassen.

Aufgewachsen bin ich in Steyr, mitten im Wehrgraben, umgeben von gleich drei Armen des namensgebenden Flusses.

Ich bin ein Kind der Kreisky-Ära und besuchte als erster in unserer Familie eine höhere Schule. Nach der Matura begann ich in Wien zu studieren. Zunächst Informatik, das ich jedoch bald wieder sein ließ, weil ich dort nicht das Programmieren lernte, wie ich mir erhofft hatte, sondern eine mühsame theoretische Art der Mathematik, die mir staubtrocken erschien.

Schon immer interessierte ich mich brennend für Kino, Literatur und Journalismus. Nach dem Zivildienst begann ich an der Universität Wien ein Studium der Publizistik und Politikwissenschaften. In den Sommermonaten arbeitete ich als Volontär bei der traditionsreichen „Arbeiter-Zeitung“. Nebenher verdiente ich meine ersten Honorare als Sportjournalist beim „OÖ – Tagblatt“.

Meine erste Anstellung verdanke ich dem österreichischen Zeitungszaren, Milliardär, Gründer der „Kronen-Zeitung“, langjährigen Dichand-Feind und Herausgeber der „Ganzen Woche“, Kurt Falk. Es waren wilde und interessante sieben Jahre, in denen ich das Journalistenhandwerk als Mitarbeiter in beinahe allen Ressorts (außer Politik) von der Pike auf lernte, die letzten beiden Jahre als Mitglied der Chefredaktion. Während dieser Jahre interessierte ich mich bereits immer mehr für Wissenschaft und Medizin.

Christian Skalnik, ein Freund aus Studienzeiten hatte sich – gemeinsam mit Kurt Langbein, dem Mitautor des Bestsellers „Bittere Pillen“ – selbstständig gemacht und ein auf hoch qualitativen Wissenschaftsjournalismus spezialisiertes Redaktionsbüro gegründet. Als ich 1997 dorthin wechselte, war ich gleich auch mitten drin bei der Gestaltung von Dokumentarfilmen. Speziell mit Kurt Langbein habe ich seither eng zusammengearbeitet und mit ihm einige Bücher geschrieben sowie zahlreiche Filme gemacht.

Seit 1999 bin ich selbstständig und habe einen Gewerbeschein für Filmproduktion.

Nebenher absolvierte ich an der Universität Wien einen über zwei Semester laufenden Kurs für Evidenzbasierte Medizin, der für fertige Mediziner angeboten wurde. Als Chefredakteur des Medizin-Portals „Surfmed“, das Redaktionsbüros in Wien und Köln betrieb, bekam ich von der Lehrgangsleitung eine Sondergenehmigung, daran als Nicht-Mediziner teilzunehmen.

Ich arbeitete vermehrt auch außerhalb des Büros von Langbein & Partner (Christian Skalnik war mittlerweile ausgestiegen) und schrieb einige Sachbücher für deutsche Verlage (Piper, Hoffmann & Campe, Lübbe).

Ab 2011 hatte ich Pläne, ein kritisches Buch über die Herstellung und den Einsatz von Aluminium zu schreiben. Trotz heftiger Bemühungen meines deutschen Agenten erhielt ich von allen großen Verlagen Absagen. Das Thema schien ihnen, wie mir mitgeteilt wurde, als zu polarisierend. Schließlich lernte ich Gottfried Ennsthaler kennen, einen ebenso eigenwilligen wie charakterfesten Verleger, der keine Scheu vor heißen Themen hat. Sein Sohn Christoph setzt mittlerweile diese Tradition fort und ich habe seither alle meine aktuellen Bücher im Verlag Ennsthaler veröffentlicht.

Der Verlag Ennsthaler stammt aus meiner Heimatstadt Steyr. Wie der Zufall so spielt hat Christoph Ennsthaler mit seiner Familie vor einigen Jahren genau jenes Haus gekauft, in dem ich aufgewachsen bin. Wenn ich nun bei meinem Verleger eingeladen bin und wir im Garten meiner Kindheit mit einem Glas Wein auf ein neues Projekt anstoßen, so verbinden sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in zauberhafter Weise. 

Als berufliche Meilensteine möchte ich drei Themen anführen, die ich mit meiner journalistischen Arbeit beeinflusst habe:

Von 1991 bis 92 habe ich mehrere Monate durchgängig nach Stall gerochen. Ich recherchierte eine Serie zu den „Qualen unserer Nutztiere“ und beschrieb anschließend über 57 Folgen jeweils auf Doppelseite in der von Kurt Falk neu gegründeten Tageszeitung „Täglich Alles“, welche Zustände in der landwirtschaftlichen Tierhaltung damals herrschten. Dafür sind wir nachts in Tierfabriken eingestiegen, haben elende Kälber in Isolationshaft, Muttersäue, die sich nicht bewegen konnten und fünfstöckige Käfig-Batterien mit 70.000 Hühnern pro Halle porträtiert. Wir sammelten im Lauf der Berichterstattung mehr als 300.000 Unterschriften für ein neues strenges Tierschutzgesetz und gaben den entscheidenden Anstoß für den Einstieg der Supermärkte in die Bio-Landwirtschaft. „Wenn bereits der Boulevard sich an diese Themen heran traut“, sagte der Bio-Pionier Werner Lampert, der damals für die Supermarktkette Billa die Marke „ja! Natürlich“ entwickelte, „dann ist die Zeit reif, dass auch wir in die Bio-Landwirtschaft einsteigen.“

Im Zuge einer Recherche zur Relevanz der Cholesterin-Hysterie stieß ich auf das Thema Transfette. Die Resultate aktueller Studien lieferten deutliche Belege, dass diese billigen Industriefette, die künstlich aus Mais oder Sonnenblumen erzeugt wurden, ein deutlich höheres Gesundheitsrisiko darstellten, als das so verteufelte Cholesterin. Millionen von Menschen sind wegen der „herzgesunden“ transfett-verseuchten Margarinen, Frittieröle und Back-Zusätze an Herzkrankheiten gestorben. Ich kontaktierte dänische Experten, die als erste in der EU hier eine kritische Haltung einnahmen und schrieb mehrere Titelgeschichten für das österreichische Nachrichtenmagazin „Profil“. Das Thema schlug richtig ein und wurde auch von anderen Medien übernommen. Schließlich kontaktierte mich eine Abordnung von McDonalds. Wir trafen uns an einer Autobahn-Raststätte und sie präsentierten mir die Pläne, exklusiv für Österreich künftig transfett-freie Frittier-Öle einzusetzen. Bald war Österreich – nach Dänemark – das zweite Land der EU, das hier gesetzliche Regelungen einführte. Mittlerweile sind Transfette in den meisten Ländern weltweit streng reglementiert.

Bevor mein Buch „Dirty Little Secret“ und der darauf aufbauende Dokumentarfilm „Die Akte Aluminium“ erschien, musste man in Drogerieläden lange suchen, um ein Deo ohne Zusatz von Aluminiumverbindungen zu bekommen. Heute ist es beinahe umgekehrt. Nur noch vereinzelt finden sich die toxischen Zusätze in Deos, weil sich herumgesprochen hat, dass Aluminium das Risiko von Brustkrebs, Alzheimer und vielen anderen Krankheiten erhöhen kann. Ich trete vehement dafür ein, die Wissenschaft nicht den Lobbys zu überlassen. Unsere Gesellschaft muss es sich leisten, für ihre Bevölkerung eine strenge Kontrolle der Produkte der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie durchzusetzen. Diese Arbeit ist noch lange nicht beendet, denn es bestehen in der Wissenschaft Tabus und blinde Flecken, die Außenstehende nicht für möglich halten würden. Speziell das Impfwesen, ein besonders sensibler Bereich der Vorsorgemedizin, ist durchsetzt von solchen Tabus. Mit meiner Arbeit möchte ich dazu beitragen, auch hier eine längst fällige öffentliche Diskussion zu entfachen und das Impfen in den Bereich einer „normalen Wissenschaft“ zurück zu holen. Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.

Privat bin ich ein Familienmensch. Ich bin verheiratet mit Liesl Ehgartner, die als Pikler-Pädagogin in meiner Umgebung allseits bekannt ist. Wir sind seit 1989 ein Paar und haben sechs Kinder – die jüngsten drei davon gemeinsam. Ich betreibe gerne Sport, gehe Wandern, liebe das Tarockspiel und viele andere Spiele, bin Fußballfan und in unserem Haushalt für das Kochen zuständig. Wir leben in der Nähe von Neulengbach am Rand des Wienerwaldes – ziemlich genau zwischen Wien und St. Pölten.

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Johannesberg Straße 6
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tel:      0043 - 2772 - 52 737

mob:  0043 - 676 - 7000 499

e-Mail: be@ehgartners.info

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Bert Ehgartner Gewerbeberechtigung für Filmproduktion inklusive der Herstellung von Multimediaprodukten (seit 1999). Johannesberg Straße 6 A-3041 Starzing Austria

Aufsichtsbehörde:

Bezirkshauptmannschaft St.Pölten

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Grafik: Gert Lanser

Web: Lazar Muschailov